Comedy-Tarzan im Anmarsch: Serdar Karibik kommt nach Osnabrück!

Was kommt nach dem großen Kino? Richtig, der Dschungel! Deutschlands wohl bekanntester (Ex-)Erzieher Serdar Karibik tauscht die Igel-Gruppe gegen die große Bühne und präsentiert am Freitag, den 30. Januar, sein neues Programm „Mein Dschungel“ in Osnabrück.

In seiner gewohnt schlagfertigen Art widmet er sich dem wohl härtesten Job der Welt: dem Vatersein. Wie schreibt man Gags, während man Windeln wechselt? Und warum ist sein schwäbisches Alter Ego „Dietmar Dieterle“ eigentlich bekannter als er selbst? Ein Abend voller Selbstironie, bei dem garantiert kein Auge trocken bleibt.

Persönlicher Tipp: Ich habe Serdar bereits vor zwei Jahren in Celle live erlebt – es war ein fantastischer Nachmittag mit Lachgarantie! Wer ihn noch nicht kennt, sollte sich diesen Auftritt nicht entgehen lassen.

Die Fakten:

  • Wann: Freitag, 30. Januar 2026, 20:00 Uhr.

  • Wo: OsnabrückHalle - Europa-Saal, Schlosswall 1 - 9

  • Tickets: Ab 38,80 € bei Eventim

Strom-Boost für Ostercappeln: Neue Schnellladesäule am Start

Die Elektromobilität im Landkreis Osnabrück nimmt weiter Fahrt auf: Die Osnabrücker Parkstätten-Betriebsgesellschaft (OPG) hat am Johann-Ernst-Hanxleden-Platz in Ostercappeln eine neue Schnellladesäule in Betrieb genommen. Mit einer Leistung von 50 kW bietet der zentrale Standort nun eine attraktive Möglichkeit, das Laden bequem in den Alltag zu integrieren.

Die wichtigsten Details:

  • Strategischer Ausbau: Die OPG betreibt mittlerweile über 300 Ladepunkte in Stadt und Landkreis – von 22 kW bis hin zu High-Power-Chargern mit 300 kW.

  • Starke Nachfrage: Allein im Jahr 2024 stieg die geladene Strommenge bei der OPG um über 30 Prozent auf mehr als 1,6 Millionen Kilowattstunden.

  • Regionale Partnerschaft: Für Ostercappelns Bürgermeister Erik Ballmeyer ist die Säule ein Gewinn für die Aufenthaltsqualität im Ortskern und ein wichtiger Schritt für die Mobilitätswende vor Ort.

Immobilienmarkt 2026 in Osnabrück: Die „Schockstarre“ löst sich

Sören Röttger, Experte vom Immobilienbüro Dahler, gibt im Interview einen Ausblick auf den regionalen Häusermarkt. Nachdem die steigenden Zinsen und Baukosten für viel Unsicherheit gesorgt hatten, zeichnet sich für 2026 eine Stabilisierung ab.

Trendwende: Die erste heftige Reaktion auf den Zinsanstieg lässt nach. Röttger erwartet für 2026 einen eher seitwärts gerichteten Markt mit stabilen Preisen.

Lage ist alles: Top-Lagen wie der Westerberg bleiben extrem wertstabil und gefragt. Auch im Osnabrücker Umland (z. B. Bad Iburg oder Belm) gibt es Bereiche, die preislich mit den Top-Lagen der Stadt mithalten können.

Käuferverhalten: Interessenten schauen heute viel genauer hin. Besonders die energetische Beschaffenheit und gesetzliche Vorgaben spielen bei der Finanzierung eine entscheidende Rolle.

Rat des Experten: Wer über ausreichend Eigenkapital verfügt, findet aktuell ein stabiles Angebot. „Cash is King“ – für solvente Käufer ist jetzt ein guter Zeitpunkt, da die Auswahl größer ist als in den Boom-Jahren.

Quelle: NOZ Printausgabe

Meilenstein am Schinkelberg: Startschuss für den neuen VfL-Campus

Der VfL Osnabrück leitet eine neue Ära ein: Im Januar 2026 erfolgt der offizielle Spatenstich für den „VfL-Campus“ auf dem Schinkelberg. Für rund sechs Millionen Euro entsteht dort ein modernes, dreigeschossiges Trainingszentrum, das erstmals Profi-Fußball und Geschäftsstelle unter einem Dach vereint.

Die Details zum Projekt:

  • Rekord-Bauzeit: Dank einer systematisierten Modulbauweise soll das Gebäude in nur elf Monaten schlüsselfertig übergeben werden – der vollständige Einzug ist für Januar 2027 geplant.

  • Alles an einem Ort: Auf 2.050 m² entstehen im Erdgeschoss hochmoderne Kabinen, Physioräume, Sauna und Eistonne, während die Obergeschosse Platz für die Videoanalyse, das Trainerteam und die komplette Verwaltung bieten.

  • Symbolträchtige Architektur: Die Fassade aus „Gotha Aubergine“-Klinkern soll im Sonnenlicht violett schimmern und so subtil die Vereinsfarben im Schinkel-Quartier widerspiegeln.

  • Finanzierung: Das Projekt wird durch die neu gegründete „VfL Osnabrück Trainingszentrum GmbH & Co. KG“ realisiert, an der die „Brückenpfeiler eG“ mit 10 % beteiligt ist.

Durch den Umzug werden zudem wichtige Kapazitäten im Stadion an der Bremer Brücke für kommende Modernisierungen frei.

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